Hinweise für Autorinnen und Autoren
Beitragsarten
Forschungsbeiträge können als (a) empirische Untersuchungen (qualitative oder quantitative Studien), (b) Forschungsübersichten (systematische oder meta-analytische Arbeiten) sowie (c) als wissenschaftlich fundierte Theoriearbeiten eingereicht werden. Alle Beiträge sollen einen substanziellen Beitrag zur wissenschaftlichen Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendsports leisten. Eine theoretische Grundlegung wird vorausgesetzt. Forschungsbeiträge sollten 40.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten.
Fachbeiträge aus der Praxis des Kinder- und Jugendsport können als (a) Projektberichte (Pilotprojekte, Implementationsprojekte, Transferprojekte etc.), (b) konzeptionelle Beiträge (Umsetzungskonzepte oder Programme) sowie (c) als Essays (Stellungnahme) eingereicht werden. Alle Beiträge sollen einen substanziellen Beitrag zur praktischen Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendsports leisten. Fachbeiträge sollten 20.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten.
Manuskripteinreichung
Voraussetzungen
Voraussetzung für das Einreichen eines Manuskriptes ist, dass die Arbeit noch nicht publiziert oder an anderer Stelle zur Publikation eingereicht wurde sowie dass alle Koautoren sowie die Institution, an der die Arbeit entstanden ist, der Publikation – implizit oder explizit – zustimmen.
Genehmigungen
Bei Verwendung von Textteilen, Abbildungen und Tabellen aus anderen Publikationen ist vom Autor die Genehmigung des Copyright-Inhabers (in der Regel des Originalverlags) einzuholen, und zwar sowohl für die Verwendung in der gedruckten als auch in der elektronischen/online Version der Zeitschrift. Bitte legen Sie dem Manuskript eine Kopie der Genehmigung bei.
Einreichung
Manuskripte sind im Originalformat und im PDF-Format einzureichen. Klicken Sie dazu auf “Online einreichen” im rechten Navigationsbereich und hängen Sie die Dateien an die E-Mail an.
Bitte beachten Sie, dass wir bereits zum Zeitpunkt der Einreichung alle notwendigen Dateien in einem bearbeitbaren („offenen“) Format benötigen. Sollten diese nicht von Anfang an zur Verfügung stehen, kann dies zu unnötigen Verzögerungen des Begutachtungs- und des Produktions-Prozesses führen.
Notwendige Erklärungen von Autor*innen wissenschaftlicher Forschungsbeiträge
Autor*innen werden gebeten, Interessen offenzulegen, die direkt oder indirekt mit der zur Veröffentlichung eingereichten Arbeit in Zusammenhang stehen. Interessen innerhalb der letzten drei Jahre vor Beginn der Arbeit (Durchführung der Forschungsarbeiten und Vorbereitung der Arbeit für die Einreichung) sollten angegeben werden. Interessen außerhalb des 3-Jahres-Zeitraums müssen offengelegt werden, wenn sie vernünftigerweise als Einfluss auf die eingereichte Arbeit angesehen werden könnten. Die Offenlegung der Interessen sorgt für einen vollständigen und transparenten Prozess und hilft den Leser*innen, sich ein eigenes Urteil über mögliche Befangenheit zu bilden. Dies soll nicht bedeuten, dass eine finanzielle Beziehung zu einer Organisation, die die Forschung gesponsert hat, unangemessen ist.
Beachten Sie, dass im Forum Kinder- und Jugendsport nur Originalbeiträge veröffentlicht werden. Daher reichen Sie zugleich mit dem Manuskript eine Erklärung ein, dass der Beitrag bisher weder veröffentlicht noch anderswo zur Veröffentlichung eingereicht wurde.
Begutachtung
Die Zeitschrift arbeitet mit zwei Verfahren zur Qualitätssicherung ihrer Beiträge. Fachbeiträge werden durch ein Mitglied des Herausgebergremiums geprüft; eventuelle Überarbeitungshinweise werden direkt mit dem/den Autor/innen kommuniziert. Forschungsbeiträge werden in einem double blind review-Verfahren begutachtet, wie es bei wissenschaftlichen Zeitschriften üblich ist. Außer auf dem Titelblatt dürfen die Autor/innen des Forschungsbeitrags nicht mehr genannt werden (das gilt insbesondere für Kopf- oder Fußzeilen sowie Selbstzitation in größerem Umfang).
Titelseite
Titelseite
Das Titelblatt muss folgende Informationen enthalten:
- Name(n) des/der Autors/en
- Prägnanter, informativer Titel der Arbeit
- Affiliation/en des/der Autors/en, d.h. Institut, (Abteilung), Stadt, (Bundesstaat), Land
- Eine klar gekennzeichnete und aktive E-Mail-Adresse des korrespondierenden Autors
- Falls vorhanden: die 16-stellige ORCID des/der Autors/en
Wenn zusammen mit einer Affiliation Adressinformationen angegeben werden, werden diese ebenfalls veröffentlicht.
Bei Autoren, die (vorübergehend) keiner Affiliation zugeordnet sind, wird nur deren Wohnort (Stadt und Land) veröffentlicht, nicht aber die E-Mail-Adresse, so dies nicht ausdrücklich gewünscht wird.
Zusammenfassung
Dem Beitrag ist eine kurze Zusammenfassung von 150 bis 250 Wörtern voranzustellen. Die Zusammenfassung sollte keine Abkürzungen oder Literaturverweise enthalten.
Schlüsselwörter
Liefern Sie außerdem 4 bis 6 Schlüsselwörter.
Titel, Abstract und Keywords in Englisch
Bei deutschsprachigen Beiträgen ist eine Übersetzung des Aufsatztitels, der Zusammenfassung und der Schlüsselwörter ins Englische beizufügen.
Bei englischsprachigen Beiträgen sind umgekehrt Titel, Abstract und Keywords ins Deutsche zu übersetzen.
Bitte fügen Sie Abstracts und Keywords nur bei wissenschaftlichen Forschungsbeiträgen hinzu, die einer doppelblinden Begutachtung unterzogen werden.
Bei Fachbeiträgen besteht die Option, eine kurze Autor*innenbiographie sowie ein Foto pro Autor*in einzureichen, die anschließend mitabgedruckt werden.
Text
Textformatierung
Schreiben Sie Ihr Manuskript in Word und:
- Verwenden Sie für den gesamten Text eine Grundschrift (z.B. Times Roman 10 pt).
- Im laufenden Text hervorgehobene Wörter und Satzteile schreiben Sie bitte kursiv.
- Nummerieren Sie die Seiten mit Hilfe der Funktion „Seitenzahlen einfügen“.
- Verwenden Sie keine Feldfunktionen.
- Erstellen Sie Tabellen mit der Word-Tabellenfunktion, nicht mit Excel. Verwenden Sie auf keinen Fall die Leertaste, um Text tabellarisch auszurichten.
- Erstellen Sie Formeln mit dem Equation Editor oder mit MathType.
- Sichern Sie Ihre Arbeit im *.docx Format (Word 2007 und höher) oder im *doc Format (ältere Word-Versionen).
Manuskripte mit mathematischem Inhalt können auch in LaTeX eingereicht werden.
LaTeX macro package (Download zip, 190 kB)
Überschriften
Bitte verwenden Sie nicht mehr als 3 Überschriftenebenen.
Abkürzungen
Fachsprachliche Abkürzungen sollten beim ersten Vorkommen im Text erklärt werden.
Fußnoten
Fußnoten können zusätzliche Informationen enthalten, die sonst den normalen Textfluss stören würden. Dazu können auch Literaturzitate gehören, die Fußnoten sollten jedoch nicht ausschließlich aus einer Literaturangabe bestehen. Bibliographische Angaben sind immer in die Literaturliste aufzunehmen. Fußnoten dürfen außerdem keine Abbildungen und Tabellen enthalten.
Fußnoten zum Text sind durchgehend zu nummerieren; Fußnoten zu Tabellen werden mit hochgestellten Kleinbuchstaben (oder Sternchen für Signifikanzwerte) gekennzeichnet. Fußnoten zum Titel oder den Autoren erhalten keine Referenzsymbole.
Benutzen Sie immer Fußnoten, keine Endnoten.
Danksagung
Danksagungen stehen in einem separaten Abschnitt vor dem Literaturverzeichnis. Namen von Förderorganisationen sollten dabei immer ausgeschrieben werden.
Literatur
Zitierung im Text
Zitieren Sie Literatur im Text mit dem Autorennamen und dem Publikationsjahr nach folgenden Mustern:
- Wenn der Autorenname schon im Text vorkommt: … Bourdieu (1990) …
- Sonst: …(Bourdieu 1990) …(Weber 1956; Durkheim 1988a) (Giddens 1984b, 1990; Parsons 1969)
- Bei zwei Autoren: …(Münch und Smelser 1992)
- Bei mehr als zwei Autoren: …(Zapf et al. 1990)
Literaturverzeichnis
Nehmen Sie nur Quellen in das Literaturverzeichnis auf, die im Text zitiert und bereits publiziert oder zur Publikation angenommen wurden. Quellen, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind und persönliche Mitteilungen sollten nur im Text erwähnt werden.
Ordnen Sie das Literaturverzeichnis alphabetisch.
Zeitschriftennamen und Buchtitel werden kursiv formatiert.
DOIs (sofern verfügbar) sollten immer als vollständige DOI-Links im Literaturverzeichnis mitenthalten sein (z.Bsp. „https://doi.org/abc“).
- ZeitschriftenartikelKaufmann, F.-X. (1997). Schwindet die integrative Funktion des Sozialstaates? Berliner Journal für Soziologie 7, 5-19.
- Online-first-ArtikelLamott, F., Mörtl, K., Buchholz, M.B. (2009). Biografiekonstruktionen im Dienste der Abwehr. Selbstdeutungen von Straftätern. Forum der Psychoanalyse. https://doi.org/10.1007/s00451-009-0003-2
- BuchGiddens, A. (1984b). Interpretative Soziologie. Eine kritische Einführung. Frankfurt a.M.: Campus.
Keane, J. (Hrsg.). (1988). Civil society and the state. London: Verso.
- BuchGiddens, A. (1984b). Interpretative Soziologie. Eine kritische Einführung. Frankfurt a.M.: Campus.
- BuchkapitelO’Neil, J. M., & Egan, J. (1992). Men’s and women’s gender role journeys: Metaphor for healing, transition, and transformation. In B. R. Wainrib (Hrsg.), Gender issues across the life cycle (S. 107–123). New York: Springer.
Parsons, T. (1969). Evolutionäre Universalien der Gesellschaft. In W. Zapf (Hrsg.), Theorien des sozialen Wandels (S. 55-74). Köln: Kiepenheuer & Witsch.
- BuchkapitelO’Neil, J. M., & Egan, J. (1992). Men’s and women’s gender role journeys: Metaphor for healing, transition, and transformation. In B. R. Wainrib (Hrsg.), Gender issues across the life cycle (S. 107–123). New York: Springer.
- Online DokumentAbou-Allaban, Y., Dell, M. L., Greenberg, W., Lomax, J., Peteet, J., Torres, M., Cowell, V. (2006). Religious/spiritual commitments and psychiatric practice. Resource document. American Psychiatric Association. http://www.psych.org/edu/other_res/lib_archives/archives/200604.pdf. Gesehen 25. Juni 2007.
Sprache und Rechtschreibung
Verwenden Sie bitte konsequent die neue deutsche Rechtschreibung. Achten Sie auf eine durchgehend einheitliche gendersensible Sprache entweder mithilfe des sogenannten Gendersterns (Autor*innen) oder indem Sie die männliche und weibliche Form ausschreiben. Vermeiden Sie Umgangssprache und unnötige Fremdwörter. Namen, Begriffe, Abkürzungen etc. sollen im gesamten Text sowie innerhalb von Abbildungen und Tabellen einheitlich benutzt werden.
Tabellen
- Nummerieren Sie die Tabellen fortlaufend.
- Zitieren Sie die Tabellen der Reihe nach im Text.
- Versehen Sie jede Tabelle mit einer Überschrift.
- Falls Sie bereits publiziertes Material verwenden, geben Sie die Quelle am Ende der Tabellenüberschrift an.
- Tabellenfußnoten werden mit hochgestellten Kleinbuchstaben gekennzeichnet und direkt unterhalb der Tabelle angefügt. Signifikanzen können mit hochgestellten Sternchen angegeben werden.
Tabellen werden in den Textkörper eingebunden und sollten nicht quer zur Leserichtung laufen. Sie werden durchgehend nummeriert und erhalten eine Überschrift.
Abbildungen
Abbildungsformate
- Bitte speichern Sie Vektorgraphiken im EPS-Format ab, Halbtonabbildungen (z.B. Photos) im TIFF-Format. MS Office Dateien sind ebenfalls möglich.
- Geben Sie an, mit welchem Graphikprogramm die Abbildungen erstellt wurden.
- Als Dateinamen verwenden Sie bitte “Abb” und die Abbildungsnummer, z.B. Abb1.eps.
Strichzeichnungen

- Definition: Schwarz-weiß Zeichnungen ohne Schattierungen.
- Überprüfen Sie, ob alle Details inklusive Beschriftung gut erkennbar sind. Die Linienstärke in der Endgröße muss mindestens 0,1 mm (0,3 pt) betragen.
- Bei eingescannten Strichzeichnungen oder Zeichnungen im Bitmap-Format muss die Auflösung mindestens 1200 dpi betragen.
- Bei Vektorgraphiken im EPS-Format müssen die Schriften unbedingt mit eingebunden werden.
Halbtonabbildungen

- Definition: Photos oder Zeichnungen mit Schattierungen (Graustufen).
- Die Mindestauflösung beträgt 300 dpi.
Kombinationsgraphiken

- Definition: Aus Halbton- und Strichabbildungen zusammengesetzte Bilder, z.B. Photos mit eingezeichneten Linien oder sehr vielen Beschriftungen, Farbdiagramme u.Ä.
- Die Mindestauflösung beträgt 600 dpi.
Farbabbildungen
- Farbig eingereichte Abbildungen erscheinen sowohl in der gedruckten, als auch in der Online-Version in Farbe. Dies ist kostenfrei.
- Daten von Farbabbildungen sollten im RGB Modus erstellt werden (8 bits per channel).
Beschriftung
- Für Beschriftungen verwenden Sie am besten Helvetica oder Arial. Vermeiden Sie Effekte wie Schattierungen, Umrisse etc.
- Achten Sie darauf, dass die Beschriftung bei allen Abbildungen in der Endgröße ungefähr gleich groß ist, am besten ca. 2-3 mm (8–12 pt).
- Bitte fügen Sie keine Abbildungslegenden oder Bildüberschriften in Ihre Bilddateien ein.
Nummerierung
- Nummerieren Sie die Abbildungen fortlaufend (Abb. 1, Abb. 2…), inklusive eventueller Abbildungen in einem Anhang. Teilabbildungen werden mit Kleinbuchstaben bezeichnet (a, b, c, etc.).
- Achten Sie darauf, dass alle Bilder der Reihe nach im Text erwähnt sind.
Legenden
- Erstellen Sie für jede Abbildung eine Legende und fügen diese ans Ende der Textdatei an, nicht in die Bilddatei.
- Abbildungslegenden beginnen mit “Abb.” und der Abbildungsnummer, die beide fett formatiert sind.
- Nach der Abbildungsnummer und am Ende der Legende steht kein Punkt.
- Alle in einer Abbildung enthaltenen Abkürzungen und Symbole sind in der Legende zu erklären.
- Werden Abbildungen ganz oder teilweise von anderen Autoren übernommen, ist die Quelle anzugeben. Der Quellenvermerk steht am Ende der Legende in Klammern und hat die Form eines Literaturverweises.
Abbildungsgröße
- Erstellen Sie die Bilder bereits in der Größe, in der sie auch gedruckt werden sollen.
- Für kleinformatige Zeitschriften und die meisten Bücher gelten folgende Maße: 80 mm oder 122 mm breit und nicht höher als 198 mm.
- Für großformatige Zeitschriften gelten die Maße: 39 mm, 84 mm, 129 mm, oder 174 mm breit und nicht höher als 234 mm.
Genehmigungen
Bei Verwendung von Textteilen, Abbildungen und Tabellen aus anderen Werken ist vom Autor die Genehmigung des Copyright-Inhabers (in der Regel des Originalverlags) einzuholen, und zwar sowohl für die Verwendung in der gedruckten als auch in der elektronischen/online Version der Zeitschrift. Bitte beachten Sie, dass einige Verlage für die elektronischen Rechte eine Gebühr verlangen. Da diese Kosten nicht von uns erstattet werden, bitten wir Sie, in solchen Fällen anderes Material zu benutzen.
Abbildungen werden direkt in den Text eingefügt. Sie erhalten eine durchgehende Nummerierung sowie eine Bezeichnung unter der Abbildung.
Zusätzliches Online Material
Zusätzliches Onlinematerial wird ausschließlich in der elektronischen Version des Artikels veröffentlicht, z.B.
- Information, die nicht gedruckt werden kann, wie Animationen, Videos, Hörbeispiele.
- Information, die sich in elektronischer Form leichter nutzen lässt, wie Sequenzen, Spektraldaten etc.
- Umfangreiche Originaldaten wie zusätzliche Tabellen oder Abbildungen.
Dateiformate
Zusätzliches Onlinematerial wird vom Verlag oder Satzbetrieb nicht konvertiert oder editiert. Um eine optimale Nutzbarkeit zu erreichen, beachten sie deshalb bitte die folgenden Hinweise:
- Benutzen Sie nur Standardformate und achten Sie darauf, dass die Dateien nicht zu groß sind, damit die Downloadzeiten nicht zu lang werden.
- Audiodateien, Videos und Animationen sollten immer im MPEG-1 (.mpg) Format eingereicht werden.
- Texte und Präsentationen sollten vorzugsweise im PDF Format eingereicht werden. Auch mehrere Abbildungen fassen Sie am besten in einer PDF-Datei zusammen.
- Tabellenkalkulationen sollten ebenfalls nach PDF konvertiert werden, falls es nur darum geht, Ergebnisse darzustellen. Benutzen Sie jedoch das .xls Format (Excel), wenn die Leser selbst Berechnungen anstellen sollen.
- Spezialformate wie .pdb (Chemie), .wrl (VRML), .nb (Mathematica notebook) und .tex können ebenfalls eingereicht werden.
- Mehrere Dateien können auch in einem .zip oder .tar Archiv zusammengefasst werden.
Nummerierung und Legenden
- Zusätzliches Onlinematerial muss ähnlich wie Abbildungen und Tabellen im Text erwähnt werden, z.B.: “… wie das Hörbeispiel (Onlinematerial 1) zeigt”.
- Benennen Sie Ihre Dateien entsprechend, z.B. Onlinematerial1.mpg.
- Erstellen Sie für jede zusätzliche Onlinedatei eine Legende.